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Presse

Artikel über das Dolmetschen

- Artikel 1: General-Anzeiger Bonn, 27.2.1999
- Artikel 2: Rheinischer Merkur, 12.3.1999
- Artikel 3: Berliner Zeitung, 6.12.2003

Eine eigene Meinung ist beim Arbeiten tabu

Berufsportrait: Dolmetscher müssen gleichzeitig hören, verstehen, übertragen und sprechen. Neben Sprachbegabung brauchen sie Darstellungstalent und eine gute Allgemeinbildung. (Sacha Borree)

Als die ersten Filme auf der Berlinale anliefen, begann für Linda Mayes eine anstrengende Woche. Mit Blick auf die Leinwand, aber abseits des Zuschauerraums, saß sie in ihrer Dolmetscherkabine und übersetzte die Worte der Schauspieler für das internationale Publikum ins Englische. Ganz gleich, ob sie ins stocken geriet, ein Wort nicht verstanden oder über einen zweideutigen Satz nachdenken musste - der Film lief weiter. "Diese Arbeit wird nie zur Routine", sagt Mayes, die schon seit einigen Jahren als Dolmetscherin arbeitet. "Es ist, als hätte ich jeden Tag eine neue Prüfung." Zu den Grundvoraussetzungen für den Beruf zählen daher Konzentrations- und Stressfähigkeit. Es gilt, den fremdsprachigen Text zu hören, zu verstehen und in die Muttersprache zu übersetzen. Dabei berücksichtigen Dolmetscher längst nicht nur das gesprochene Wort. "Der Mensch spricht auch mit dem Körper", sagt Linda Mayes. "Der Sichtkontakt zu dem, den ich dolmetsche, ist daher sehr wichtig" - nicht nur bei den Berliner Filmfestspielen.

Fachkenntnisse anlesen

Der Beruf des Dolmetscher kann in Deutschland an mehreren Universitäten und Privatschulen gelernt werden. "Sprachbegabung ist Bedingung, reicht aber längst nicht aus", sagt Ralf Friese vom Institut für angewandte Sprachwissenschaft in Germersheim bei Mainz. "Sogar Leute, die zweisprachig aufgewachsen sind, sind längst nicht automatisch geeignet. Englisch und Deutsch zu sprechen ist etwas ganz anderes, als vom Englischen ins Deutsche flüssig dolmetschen zu können." Wer einsprachig aufgewachsen ist, muss aber schon gute Kenntnisse der jeweiligen Fremdsprache mit ins Studium bringen - zumindest, wenn es sich um Englisch, Französisch, Spanisch oder Italienisch handelt.

Neben der Sprachbegabung muss der Dolmetscher ein ausgezeichnetes Allgemeinwissen und eine gewisses schauspielerisches Talent haben, um eine Übersetzung lebendig zu machen. "Einige Studenten merken irgendwann, dass ihnen das fehlt. Die werden dann oft Übersetzer. Nur ein Drittel der Studenten wird letztlich Dolmetscher, nur ein Zehntel geht in den Beruf", sagt Ralf Friese.

Linda Mayes kann sich an ihr Studium noch gut erinnern. "Es war sehr hart die Sprache zu lernen", sagt sie in akzentfreiem Deutsch. Sie ist Britin und dolmetscht aus dem Deutschen und Französischen in ihre Muttersprache. Auf Konferenzen und Messen - und eben bei den Filmfestspielen - ist sie an etwa 100 Tagen im Jahr im Einsatz. "Das hört sich nach wenig an, mehr ist aber nicht machbar", sagt Mayes, die wie die meisten Dolmetscher freiberuflich arbeitet. bei den Filmfestspeilen begann sie täglich um 9 Uhr, "und die letzte Pressekonferenz endete manchmal erst um 2 Uhr nachts."

Auf jeden Einsatz muss sich Linda Mayes vorbereiten, denn sie muss die Fachkenntnisse habe, um auf einem Schreinerkongress genauso gut zu dolmetschen wie bei Staatsbesuchen oder den Geschäftsverhandlungen multinationaler Konzerne. "Manchmal brauche ich zwei bis drei Tage, um mich in ein Thema einzuarbeiten und dolmetsche dann nur wenige Stunden", sagt sie.

"Aber kein Thema ist wirklich langweilig. Nach ein paar Tagen Vorbereitung denke ich oft: Das ist es, was ich im nächsten Leben machen möchte. Ich werde Schreiner - oder so ähnlich."

Dolmetscherinnen und Dolmetscher, die sich spezialisiert haben, sind meist in großen Konzernen oder bei Behörden angestellt. Gesche Klix etwa arbeitet seit Jahrzehnten als Dolmetscherin beim Senat der Stadt Berlin, inzwischen als Chefdolmetscherin.

Denkweisen vermitteln

"Das war ein glücklicher Zufall. Ich habe nach dem Studium von der offenen Stelle gehört, habe mich beworben und wurde genommen." Gerade in der Politik werde deutlich, welche Bedeutung Dolmetschern heute haben. "Wir übersetzen nicht einfach, wir vermitteln zwischen Denkweisen", sagt Gesche Klix. "Viele Politiker nehmen Dolmetscher mit auf Reisen, selbst wen sie selbst die Sprache des Landes sprechen."

Gesche Klix hat schon früh ihre Liebe zur französischen Sprache entdeckt, aus der sie heute dolmetscht. "Ich bin im Dreiländereck aufgewachsen, habe früh am deutsch-französischen Jugendaustausch teilgenommen und war oft in Paris." Im Laufe der Jahre, so Klix, identifizieren sich viele Dolmetscher mit der anderen Sprache und dem anderen Land: "Frankreich ist Teil meiner persönlichen Lebenswelt. Meine Kinder sollen in beiden Kulturen aufwachsen. Es tut mir weh, wenn ich lange Zeit nicht in Frankreich sein kann."

Oft sei auch das Verhältnis zu den Kollegen aus den anderen Ländern enger als das zu den Auftraggebern zu Hause. "Das Verhältnis zu den Politikern sei eher professionell", sagt Gesche Kix. "Man muss sich immer klar darüber sein, dass man nicht dazugehört, sondern nur eine Dienstleistung bringt und die eigenen Meinung zurückhalten muss. Mit den Dolmetschern der andern Delegationen dagegen geht man schon mal einen trinken. Da entstehen Freundschaften." gms

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Dolmetscher - Zum Reden bestellt, zum Schweigen verpflichtet

Nur das Wort zählt (Karlheinz Bredemeyer)

Messen, Veranstaltungen, Konferenzen, Ausstellungen oder auch "nur" einen Messestand zu organisieren ist an für sich schon eine aufwendige Sache. Werden auch noch fremdsprachige Gäste erwartet, ergeben sich weitere Probleme, den die wenigsten sind einer anderen Sprache so mächtig, dass jede Nuance und auch die unausgesprochenen Worte "zwischen den Zeilen" verstanden werden.

Zu klären ist: In welchen Sprachen müssen die Vorträge und Diskussionen gedolmetscht werden? Wie viele Dolmetscher mit welcher fachlichen Qualifikation werden gebraucht? Wo findet man kompetente Konferenzdolmetscher, und was zeichnet diese Berufsgruppe gegenüber Übersetzern aus?

Ein Konferenzdolmetscher ist immer dann gut, wenn er nicht wahrgenommen wird. Sein Platz ist nicht in der ersten, sondern in der zweiten Reihe. Seriosität und Verschwiegenheit sind oberste Pflicht, denn der Konferenzdolmetscher übt keine Zensur aus und lässt keine eigenen Wertungen einfließen. Dies käme einem unverzeihlichen Kunstfehler gleich.

Trotz der hohen Anforderungen sind viele Leute immer noch der Meinung, Dolmetschen könne ein sprachgewandter Mitarbeiter nebenbei machen. Doch das wäre am falschen Platz gespart, denn ein qualifizierter Dolmetscher ist zwar nicht billig, aber seinen Preis allemal wert. Wer auf seine Dienste zurückgreift, kann in seiner Muttersprache wirklich alles sagen, was ihm sichtig erscheint, und der Zuhörer versteht auch alles richtig, weil er den Vortrag in seiner eigenen Muttersprache hört.

Ein professioneller Konferenzdolmetscher besitzt neben vorzüglichen Sprachkenntnisse vor allem eine gute Allgemeinbildung, fundierte Landeskenntnisse seiner Sprachen sowie das immer wieder auf den neuesten Stand zu bringende Fachwissen in seinen Themenbereichen. Meist gilt es, simultan zu dolmetschen. Der Dolmetscher sitzt dabei in einer schalldichten Kabine, nimmt über Kopfhörer die Ausführungen des Redners auf und übersetzt sie gleichzeitig in die Sprache der Anwesenden, die ihrerseits über Kopfhörer mit ihm verbunden sind. Anders verhält es sich beim Konsekutivdolmetschen, der bevorzugten Art bei sogenannten Vier-Augen-Gesprächen, in denen zwei, maximal drei Sprachen gesprochen werden. Der Dolmetscher sitzt am Konferenztisch, notiert, was der Redner sagt, und bringt es den Anwesenden nachträglich in ihrer Sprache zu Gehör.

Berühmt-berüchtigt ist beim Simultandolmetschen die deutschen Sprache wegen der Nachstellungen des Verbs, ihrer Schachtelsätze und der Verneinungsformen. dies ist unter anderem ein Grund, weshalb es auch in Zukunft schwierig, wenn nicht gar unmöglich sein wird, Konferenzdolmetscher durch "Übersetzungsmaschinen" zu ersetzen. Ein Computer kann nicht mit- oder vorausdenken. So kann er zum Beispiel eine Diskrepanz zwischen dem, was der Redner sagt, und dem, was er meint, nicht erkennen, sondern wird wortwörtlich das Gesagte übersetzen – auch wenn es keinen Sinn macht.

Zweifellos ist der Zugang zum Konferenzdolmetschen und die Ausbildung dazu schwierig und lang, zumal es keine allgemein akzeptierte Definition gibt. Die Berufsbezeichnungen "Dolmetscher" und "Übersetzer" sind gesetzlich nicht geschützt. Hier liegt auch das Problem für viele Auftraggeber. Woher sollen sie wissen, welche Dolmetscher gut sind, welche Sprachenkombinationen sie im konkreten Fall brauchen und auf was sie zu achten haben? Als "Qualitätsausweis" für gutes Dolmetschen gilt der Internationale Verband der Konferenzdolmetscher (aiic) mit Sitz in Genf. Er zählt weltweit rund 2300 Mitglieder aus achtzig Ländern. In Deutschland gehören dem Verband etwa 250 Konferenzdolmetscher an. Die Mitglieder arbeiten bei der Uno, der EG, für internationale Organisationen, für Sportverbände, für die Bundesregierung oder auch fachbezogen für Unternehmen.

Alle Mitglieder des aiic sind erfahrene Konferenzdolmetscher, die meist nach einer hochqualifizierten Ausbildung an einer Universität oder Fachhochschule in einem strengen Auswahlverfahren ihre sprachlichen Fähigkeiten bewiesen haben. Dadurch wird sichergestellt, dass ein Auftraggeber die hochqualifizierte Dienstleistung erhält, die er für den Erfolg seiner Veranstaltung benötigt.

Der Autor ist Leiter des Presse- und Informationsbüros des Internationalen Verbandes der Konferenzdolmetscher (aiic), Region Deutschland, in Frankfurt am Main.

Professionell übersetzen

Zum Berufsziel Übersetzer oder Dolmetscher führen unterschiedliche Wege: ein Universitätsstudium Dolmetschen und/oder Fachübersetzen (Humboldt-Universität Berlin, Bonn, Düsseldorf, Hamburg, Heidelberg, Hildesheim, Leipzig, Mainz, Saarbrücken), ein Fachhochschulstudium Übersetzen und Dolmetschen (Anhalt/Köthen, Köln, München, Zittau) oder eine Ausbildung an einer der vielen, meist privaten Studieneinrichtungen. Ein Hochschulstudium dauert mindestens acht Semester (in Heidelberg und Mainz-Germersheim auch sechs Semester) und schließt in der Regel mit einem Diplom ab. Übersetzer arbeiten meist schriftlich, Dolmetscher übertragen mündlich – entweder konsekutiv oder simultan. Konsekutivdolmetscher geben das Gesprochene anhand von Notizen in der Zielsprache kontextuell richtig wieder, Simultandolmetscher übertragen gleichzeitig mit dem Gesprochenen in die Zielsprache. Dolmetscher brauchen spezifische Fähigkeiten, etwa gutes mündliches, Konzentrations- und Analysefähigkeit. RM

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Dolmetscher - Deutliche Worte

Dolmetscher übersetzen nicht nur, sie übertragen. Sie müssen vor allem den richtigen Sinn des Gesagten erfassen und gleichzeitig die Stimmlage des Redners treffen (von Ruprecht Hammerschmidt)

Kommunikation besteht zu 80 Prozent aus Missverständnissen, heißt es. Ein Problem mit dem sich Dolmetscher beruflich herumschlagen. Sie übertragen die Worte von Rednern nicht eins zu eins, sondern müssen deren Sinn erfassen und in einer anderen Sprache möglichst genau wiedergeben. Dabei können leicht Pannen passieren. Langusten anstatt Mangusten, eine Affenart übersetzte Almute Löber einmal bei einem Termin im Entwicklungshilfeministerium. "Solche Fehler passieren", sagt die Nachwuchsbeauftragte der Internationalen Vereinigung für Konferenzdolmetscher. "Ich entschuldige mich dann und sage das richtige Wort."

Immun gegen Stress

Dolmetschen ist ein vielseitiger Beruf, der Stressresistenz voraussetzt. Meist wird auf Konferenzen zeitgleich mit der Rede übersetzt, also simultan. Die Dolmetscher arbeiten sich vorher in das Fachthema ein. Dies ist Voraussetzung für eine sinngerechte Übertragung. Denn je nach Fachrichtung der Gesprächspartner werden Spezialausdrücke gebraucht und um den Sinn richtig wieder zu geben, müssen die Dolmetscher wenigstens in groben Zügen verstanden haben, worüber sie sprechen. "Die Recherchen sieht der Kunde nicht", berichtet Löber. Sie nimmt sich für eine Veranstaltung von Zahntechnikern nicht nur das Wörterbuch vor, um Vokabeln zu pauken, sondern liest auch noch ein Fachbuch. "Damit verstehe ich das Thema besser", sagt sie. Es ist für die Arbeit wichtig, nicht nur zu wissen, was etwa Rauchgaswäscher auf Englisch heißt, der Dolmetscher sollte auch eine Vorstellung von dem Gerät haben. Weil die Inhalte der Konferenzen immer andere sind, ist Neugier eine wichtige Berufsvoraussetzung. Wer Gespräche von Politikern oder Managern überträgt, muss wissen, was in der Welt vor sich geht. Diese Themen sind regelmäßig Gesprächsinhalt. Eine gute Allgemeinbildung ist deshalb ebenso wichig wie exellente Sprachkenntnisse.
Die Vorarbeit wird von den Kunden mitbezahlt, auch wenn die Honorare der meist frei arbeitenden Dolmetscher nur für die Zeit des Übersetzens ausgewiesen sind. Rund 700 bis 1 000 Euro pro Tag plus Nebenkosten hält Löber für angemessen.
Dafür leisten Dolmetscher geistige Schwerstarbeit. Innerhalb weniger Sekunden nach dem Gesprochenen müssen sie die Übersetzung liefern und sich dabei gleichzeitig auf die nächsten Sätze des Redners konzentrieren. Beim Simultandolmetschen wechseln sich deshalb die Fachkräfte etwa alle halbe Stunde ab. Der Co-Pilot geht dann aber nicht etwa in die Pause. Er verfolgt die Rede weiter und unterstützt den Kollegen, etwa wenn diesem das passende Wort nicht einfällt. Wenn das Übersetzen zu anstrengend wird, kann sich der Rhythmus des Abwechselns aber auch verkürzen. Löber erinnert sich an eine Konferenz mit Folteropfern, deren Schilderungen allen Zuhörern sehr nahe gingen. "Wir mussten uns beim Übersetzen alle zehn Minuten ablösen", berichtet sie.

Eine andere Form des Übertragens ist das Konsekutivdolmetschen. Dabei wird Abschnittweise übersetzt. Der Dolmetscher schreibt in Kurzschrift zunächst mit und überträgt erst nach mehreren Minuten. Eine Leistung, die oft noch nebenbei mitgeliefert wird, ist die Vermittlung zwischen verschiedenen Kulturen. Weil Dolmetscher meist in den Ländern, deren Sprache sie studiert haben, gelebt haben, kennen sie die dortigen Gepflogenheiten und bewahren die Gesprächspartner vor möglichen Verhaltensschnitzern.

Schattendasein

Wer gerne im Vordergrund steht, für den ist der Beruf des Dolmetschers nichts. Denn die Sprachexperten arbeiten immer im Schatten ihrere oft prominenten Gesprächspartner oder sind in den Übersetzerkabinen gar nicht zu sehen. Außerdem gilt eine eiserne Regel unter Dolmetschern. Das, was sie bei ihrer Arbeit erfahren, unterliegt der vollständigen Verschwiegenheit. "Wir sind darauf angewiesen, dass uns unsere Kunden vertrauen", begründet Löber die Standesethik.

SINNSUCHER // Methoden: Es gibt verschiedene Methoden, mit denen Dolmetscher arbeiten. Auf Konferenzen wird heute meist simultan übersetzt. Dabei spricht der Dolmetscher das Gesagte mit, während er dem Redner weiter zuhört. Diese Art des Übertragens setzte sich erst mit den Nürnberger Kriegsverbrecher Prozessen durch. Beim Konsekutivdolmetschen wartet der Sprachexperte dagegen eine Zeit lang ab und übersetzt dann am Stück. Für sogenannte Vier-Augen-Gespräche gibt es die Form des Flüsterdolmetschens. Eine Methode, die oft bei Politikergesprächen ein-gesetzt wird.
Konzentration: Die Arbeit der Dolmetscher erfordert ein hohes Maß an Konzentrationsfähigkeit. Beim Simultandolmetschen wechseln sich mehrere Dolmetscher nach etwa einer halben Stunde ab. Beim Übertragen kommt es weniger auf die Wortwahl als auf den Sinn des Gesagten an. Außerdem soll auch der Tonfall des Sprechers aufgegriffen werden. In der Regel benutzen Dolmetscher beim Sprechen die Ich-Form.
Stillarbeit: Das Übersetzen ist nur die Hälfte der Arbeit. Vor jedem Termin müssen sich die Fachleute in das Themengebiet ein- arbeiten. Dafür lernen sie - meist zu Hause - Spezialaus- drücke und lesen Bücher, die ihnen das Verstehen von technischen Details erleichtern.

Alle Rechte vorbehalten. Berliner Zeitung, 6.12.2003. Ressort: Beruf und Karriere.

 

 

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